Amaranth ist eines der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit und zählt zu den Fuchsschwanzgewächsen. Genauso wie Quinoa stammt Amaranth aus den Anden.
Amaranth hat einen hohen Anteil an Proteinen, Mineralien wie Calcium, Magnesium, Eisen und Kalium, Vitamin B1 und B2, Ballaststoffen sowie große Mengen an ungesättigten Fettsäuren und ist deshalb genauso wie der Buchweizen ein wertvolles Nahrungsmittel.

Amaranth zählt ebenfalls zu den Pseudogetreiden und enthält kein Gluten, weshalb es sich ebenfalls für die Ernährung von Menschen mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) eignet. Auch für Menschen mit Neurodermitis eignet sich Amaranth.
Neben den wertvollen Bestandteilen enthält Amaranth Gerbstoffe. Diese Gerbstoffe hemmen die Aufnahme und Verdauung von Vitaminen, Proteinen sowie Spurenelementen, weshalb unbehandelter Amaranth nicht für die Ernährung von Kleinkindern und Säuglingen verwendet werden sollte.

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