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Gebratener Reis mit Garnelen Rezept

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Mit unserem gebratenen Reis mit Garnelen Rezept zauberst du ein klassisches Gericht, das durch seine Kombination aus aromatischem Basmati-Reis, saftigen Garnelen und knackigem Gemüse überzeugt. Dieses Rezept ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch perfekt für alle, die eine schnelle und leckere Mahlzeit suchen. Mit gerösteten Cashewkernen verleihen Sie dem Gericht eine extra Portion Crunch und Geschmack. Probieren Sie unser "Gebratener Reis mit Garnelen Rezept" aus und genießen Sie ein Stück asiatische Küche zu Hause!

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Arbeitszeit

ca. 35 Minuten

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Koch-/Backzeit

ca. 15 Minuten

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Portionen

3

icon_schwierigkeit
Schwierigkeit

Einfach

Zutatenliste

Gebratener Reis mit Garnelen Rezept

Reis kochen: Geben Sie den Basmati-Reis in einen Topf mit der Gemüsebrühe und lassen Sie ihn bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten quellen, bis der Reis weich ist und die Flüssigkeit aufgenommen hat. Fügen Sie am Ende etwas Butter hinzu und heben Sie diese unter den Reis, um ihm einen feinen Geschmack zu verleihen.

Gemüse vorbereiten: Während der Reis kocht, putzen Sie die Möhren und den Bund Frühlingszwiebeln. Schneiden Sie die Möhren in feine Streifen und die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe.

Gemüse anbraten: Erhitzen Sie etwas Fett in einer großen Pfanne oder einem Wok. Braten Sie die Möhrenstreifen und Frühlingszwiebeln kurz an, bis sie leicht weich, aber noch bissfest sind.

Garnelen und Reis hinzufügen: Geben Sie die TK-Garnelen direkt in die Pfanne und braten Sie sie mit dem Gemüse an, bis sie aufgetaut und gar sind. Fügen Sie den gekochten Reis und die gerösteten Cashewkerne hinzu und vermischen Sie alles gut.

Abschmecken: Würzen Sie den gebratenen Reis mit Salz und Pfeffer nach Geschmack. Braten Sie alles noch einmal kurz durch, bis alle Zutaten gleichmäßig erhitzt sind.

Servieren: Verteilen Sie den gebratenen Reis mit Garnelen auf Tellern und genießen Sie ihn warm. Optional können Sie noch etwas frisch geschnittene Frühlingszwiebeln oder Sesam darüber streuen.

Tipps für den perfekten gebratenen Reis mit Garnelen

Vegane Variante: Für eine vegane Variante ersetzen Sie die Garnelen durch Tofu oder zusätzliches Gemüse wie Paprika oder Brokkoli.

Frische Kräuter: Frische Kräuter wie Koriander oder Petersilie verleihen dem Gericht eine zusätzliche Frische.

Beilagen: Servieren Sie den gebratenen Reis mit einer Schüssel Misosuppe oder einem asiatischen Salat für ein komplettes Menü.

Unsere Produkte zum Rezept

Fragen & Antworten (FAQ) zu Produkten in diesem Rezept

Cashewkerne sind zwar lecker und gesund, aber wenn es ums Abnehmen geht, sollten sie in Maßen genossen werden.
Obwohl Cashewkerne gesund sind, können sie bei übermäßigem Verzehr zu einem Kalorienüberschuss führen.
Achte darauf, sie in angemessenen Portionen zu genießen.

Gesunde Snack-Option:
Cashewkerne sind eine großartige Alternative zu ungesunden Snacks wie Chips oder Süßigkeiten.
Wähle jedoch lieber ungesalzene Varianten.

Cashewkerne sind eigentlich gar keine Nüsse, sondern zählen zu den Steinfrüchten. Ursprünglich stammen sie aus Südamerika.
Durch ihre zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften zählen Cashewkerne mittlerweile weltweit zu den beliebtesten “Nuss”-Arten.

Die empfohlene Menge an Cashewkernen hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich deiner individuellen Ernährungsbedürfnisse, deinem Aktivitätslevel und deinem Gesundheitszustand.

Kalorien: Cashewkerne sind kalorienreich (ungefähr eine Handvoll) Cashewkerne enthalten etwa 160 Kalorien. Wenn du abnehmen möchtest, solltest du die Kalorien im Auge behalten.
Protein: Cashewkerne sind eine gute Proteinquelle. Etwa 10 g Protein pro Portion können dir helfen, satt zu bleiben und den Muskelaufbau zu unterstützen.
Fett: Cashewkerne enthalten gesunde Fette, aber auch Kalorien. Etwa 12 g Fett pro Portion sind normalerweise ausreichend.
Vitamine und Mineralstoffe: Cashewkerne sind reich an Magnesium, Kupfer und Zink. Eine Portion kann einen Teil deines täglichen Bedarfs decken.
Individuelle Bedürfnisse: Jeder Mensch ist anders. Höre auf deinen Körper und passe die Menge der Cashewkerne entsprechend an.

Denke daran, dass Nüsse generell eine gesunde Ergänzung zu deiner Ernährung sind, aber in Maßen genossen werden sollten. Wenn du spezifische gesundheitliche Bedenken hast, konsultiere am besten einen Ernährungsberater oder Arzt.

Für die Zubereitung von Brot wird in der Regel 1,5 bis 2 % Salz bezogen auf das Gewicht des Mehls verwendet. Das bedeutet, dass du bei einem Kilogramm (1.000 g) Mehl etwa 15 bis 20 Gramm Salz hinzufügen solltest. Ein gehäufter Esslöffel Salz wiegt in etwa 15 bis 20 Gramm, abhängig von der Körnung des Salzes (fein oder grob). Ein flacher Esslöffel Salz wiegt etwa 10-12 Gramm, also könntest du 1,5 bis 2 flache Esslöffel Salz für 1 kg Mehl verwenden.

Hier eine einfache Orientierung: 1 kg Mehl → 15-20 g Salz (1gehäufter Esslöfel Salz)
Diese Menge sorgt dafür, dass das Brot einen ausgewogenen Geschmack bekommt, ohne zu salzig zu sein. Salz spielt auch eine wichtige Rolle im Backprozess, da es die Teigstruktur (Klebereiweiß) stabilisiert. Dadurch wird das Brot gleichmäßiger und hat eine bessere Krume.

Wenn du also auf 1 kg Mehl 15 bis 20 g Salz hinzufügst, erhältst du ein Brot, das gut gewürzt ist und die richtige Konsistenz hat.

Glutenfreie Getreidesorten sind Pseudogetreide sowie Getreide wie Teff, Mais und Reis. Diese enthalten ebenso sowie die Pseudogetreide Buchweizen, Hirse, Amarant und Quinoa von Natur aus kein Klebereiweiß, also kein Gluten, und sind deshalb auch nur bedingt backfähig.

Sowohl Reis als auch Couscous haben einen hohen Anteil an Kohlehydraten und sind beide sehr fettarm. Reis wird entweder ungeschält als naturbelassene oder als geschälte Variante angeboten. Couscous ist geschroteter und vorgegarter Hartweizen. Vollkorn-Couscous ist reich an Selen.

Bunte Hülsenfrüchte sind eine Mischung verschiedenfarbiger Sorten wie rote und grüne Linsen, schwarze Bohnen, Kichererbsen und bunte Erbsen, die eine farbenfrohe und nährstoffreiche Bereicherung für die Küche darstellen. Diese bunten Sorten sind nicht nur optisch ansprechend, sondern bieten auch eine große Vielfalt an Geschmacksrichtungen, Texturen und Nährstoffen. Bunte Hülsenfrüchte sind reich an pflanzlichem Eiweiß, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, die sie zu einer idealen Zutat für eine ausgewogene Ernährung machen.

Dank ihrer Farben und Vielfalt lassen sich bunte Hülsenfrüchte in vielen Gerichten einsetzen. Sie eignen sich hervorragend für bunte Salate, Eintöpfe, Currys und Suppen und sorgen dort für geschmackliche und visuelle Abwechslung. In Buddha-Bowls oder vegetarischen Wraps bringen sie Farbe und Nährstoffe auf den Teller. Durch die Kombination verschiedener Hülsenfrüchte in einem Gericht können Sie auch das Aminosäureprofil erweitern und somit eine vollwertige Eiweißquelle schaffen.

Hülsenfrüchte bieten viele gesundheitliche Vorteile durch ihre Ballaststoffe, ihr pflanzliches Eiweiß und ihre wertvollen Antioxidantien. Sie fördern die Verdauung, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und unterstützen die Herzgesundheit. Hülsenfrüchte sind auch kalorienarm, sättigen lange und helfen dabei, das Gewicht zu halten oder zu reduzieren. Studien zeigen, dass der regelmäßige Verzehr von Hülsenfrüchten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten senken kann. Hülsenfrüchte sind also kleine Gesundheitsbooster – und dazu noch sehr vielseitig in der Küche einsetzbar.

Hülsenfrüchte richtig zuzubereiten bedeutet oft, sie vor dem Kochen einzuweichen und dann in frischem Wasser zu kochen. Durch das Einweichen (idealerweise 8–12 Stunden) werden sie bekömmlicher und leichter verdaulich, da blähende Stoffe abgebaut werden. Linsen und gespaltene Erbsen sind die schnelle Alternative, da sie oft direkt gekocht werden können. Ein kleiner Tipp: Wenn die Zeit knapp ist, einfach kleinere Sorten wie rote Linsen verwenden – die müssen nicht einweichen und sind im Handumdrehen fertig!

Ja, Hülsenfrüchte sind eine großartige Proteinquelle für alle, die vegan oder vegetarisch leben. Sie liefern wertvolles pflanzliches Eiweiß und enthalten essentielle Aminosäuren. Besonders in Kombination mit Getreide, wie Reis oder Quinoa, werden sie zu einer vollwertigen Proteinquelle. Zusätzlich sind Hülsenfrüchte reich an Eisen, Magnesium und B-Vitaminen, was sie in der veganen und vegetarischen Ernährung fast unverzichtbar macht. Hülsenfrüchte bringen so Vielfalt und Nährstoffe auf den Teller – und bieten viele Möglichkeiten, kreativ zu werden!

Je nach Sorte sollten Hülsenfrüchte zwischen 8 und 12 Stunden eingeweicht werden. Kichererbsen und größere Bohnen profitieren von längeren Einweichzeiten, während Linsen und gespaltene Erbsen oft direkt gekocht werden können. Das Einweichen reduziert die Kochzeit und erhöht die Verträglichkeit der Hülsenfrüchte, da bestimmte unverdauliche Stoffe abgebaut werden. Ein weiterer Tipp: Das Einweichwasser anschließend wegschütten und mit frischem Wasser kochen, um Hülsenfrüchte noch bekömmlicher zu machen. Falls die Zeit fehlt, sind Linsen eine super Wahl – sie kommen ohne Einweichen aus!

Ja, Hülsenfrüchte sind eine tolle Unterstützung beim Abnehmen, da sie reich an sättigenden Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß sind, aber wenig Kalorien enthalten. Die Ballaststoffe fördern eine langanhaltende Sättigung und stabilisieren den Blutzuckerspiegel, was Heißhungerattacken vorbeugt. Zusätzlich haben Hülsenfrüchte einen niedrigen glykämischen Index, was sie zu einem idealen Bestandteil für die Gewichtskontrolle macht. Hülsenfrüchte sind also wahre Sattmacher und helfen, das Kalorienziel besser einzuhalten – und das bei vollem Geschmack!

Hülsenfrüchte sind kleine Kraftpakete voller Nährstoffe. Sie enthalten hochwertiges pflanzliches Eiweiß, reichlich Ballaststoffe, Eisen, Magnesium, Kalium und verschiedene B-Vitamine. Diese Nährstoffkombination unterstützt die Muskelregeneration, stärkt das Immunsystem und fördert eine gesunde Verdauung. Der hohe Eisengehalt ist besonders für Vegetarier und Veganer wertvoll, da er für die Sauerstoffversorgung der Zellen sorgt. Kein Wunder, dass Hülsenfrüchte als „Superfoods“ der Natur gelten!

Getrocknete Hülsenfrüchte sind bei richtiger Lagerung bis zu zwei Jahre haltbar. Sie sollten in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort aufbewahrt werden. So bleiben die Hülsenfrüchte frisch und ihre Nährstoffe erhalten. Falls sie mal länger im Schrank vergessen werden – kein Problem, richtig gelagerte Hülsenfrüchte halten nahezu ewig. Falls Sie bemerken, dass sie länger zum Kochen brauchen, ist das oft ein Zeichen, dass sie schon älter sind.

Ja, je nach Sorte haben Hülsenfrüchte unterschiedliche Einweich- und Kochzeiten. Linsen müssen meist nicht eingeweicht werden und sind in 20 bis 30 Minuten fertig, während Kichererbsen und größere Bohnen eine Einweichzeit von mindestens 8 bis 12 Stunden und eine längere Kochzeit benötigen. Die richtige Zubereitung sorgt für die optimale Konsistenz und Geschmack. Wenn es schnell gehen soll, sind Linsen die perfekte Wahl – für Kichererbsen oder Kidneybohnen lohnt es sich, etwas mehr Zeit einzuplanen.

Hülsenfrüchte sind eine wichtige Proteinquelle, besonders für Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Sie bieten wertvolle pflanzliche Proteine und enthalten essentielle Aminosäuren, die der Körper für den Aufbau und die Reparatur von Gewebe braucht. In Kombination mit Getreide, wie Reis oder Quinoa, entsteht eine vollständige Proteinquelle mit allen wichtigen Aminosäuren. Hülsenfrüchte sind daher eine schmackhafte und gesunde Alternative zu tierischen Proteinen – und machen die pflanzenbasierte Ernährung noch abwechslungsreicher.

Zu den Hülsenfrüchten gehören zwar keine klassischen Gemüsesorten, aber dennoch gibt es einige, die wir im Alltag als „Gemüse“ wahrnehmen, wie grüne Erbsen, Zuckererbsen und grüne Bohnen. Diese Sorten gelten offiziell als Hülsenfrüchte, da sie in Hülsen oder Schoten wachsen. Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe, Eiweiß und Vitamine und lassen sich in vielen Gerichten wie Suppen, Salaten und Eintöpfen verwenden. Besonders in der vegetarischen und veganen Küche sind diese Hülsenfrüchte als Gemüseersatz beliebt, da sie gleichzeitig sättigen und Nährstoffe liefern.

Ja, schwarze Bohnen zählen zu den Hülsenfrüchten. Sie gehören zur Familie der Bohnen und sind für ihren hohen Proteingehalt, ihre Ballaststoffe und ihren einzigartigen, leicht nussigen Geschmack bekannt. Schwarze Bohnen sind besonders in der lateinamerikanischen Küche beliebt, wo sie oft in Tacos, Burritos und Eintöpfen verwendet werden. Sie liefern wichtige Nährstoffe wie Eisen, Magnesium und Vitamin B6, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Schwarze Bohnen sind also nicht nur Hülsenfrüchte, sondern auch eine schmackhafte und vielseitige Zutat für viele Gerichte

Für eine gesunde Ernährung wird empfohlen, etwa 2–3 Portionen Hülsenfrüchte pro Woche zu sich zu nehmen. Eine Portion entspricht etwa 100–150 Gramm gekochter Hülsenfrüchte. Sie liefern wertvolle pflanzliche Proteine, Ballaststoffe und viele Vitamine, die gut für die Verdauung und den Blutzuckerspiegel sind. Menschen, die vegan oder vegetarisch leben, können auch häufiger Hülsenfrüchte essen, da sie eine hervorragende Proteinquelle sind. Hülsenfrüchte lassen sich wunderbar in verschiedene Mahlzeiten integrieren, von Suppen und Salaten bis hin zu Hauptgerichten – so wird es nie langweilig!

Hülsenfrüchte heißen so, weil sie in sogenannten Hülsen, also Schoten, wachsen, die die Samen umhüllen. Die Samen in diesen Hülsen sind das eigentliche Lebensmittel, das wir essen – zum Beispiel Erbsen, Linsen oder Bohnen. Sobald die Hülsen reif sind, trocknen sie und lassen sich öffnen, um die wertvollen Samen freizugeben. Dieser Wachstumsprozess ist typisch für alle Hülsenfrüchte und gibt ihnen ihren Namen. So haben Hülsenfrüchte ihren ganz eigenen Lebenszyklus, der sie besonders und einzigartig macht.

Es gibt viele verschiedene Arten von Hülsenfrüchten, die jeweils ihre eigenen Geschmacksrichtungen, Nährstoffe und Zubereitungsmöglichkeiten bieten. Zu den bekanntesten Hülsenfrüchten zählen Bohnen (wie Kidneybohnen, schwarze Bohnen und weiße Bohnen), Linsen (rote, grüne und braune Linsen), Kichererbsen, Erbsen und Erdnüsse. Jede dieser Sorten hat eine etwas andere Nährstoffzusammensetzung, aber alle sind reich an pflanzlichem Eiweiß, Ballaststoffen und wichtigen Mineralien. Diese Vielfalt an Hülsenfrüchten macht sie zu einer unglaublich flexiblen und wertvollen Zutat in der Küche, egal ob für Eintöpfe, Salate oder als Basis für vegane und vegetarische Gerichte.

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