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Rezept: Quesadillas

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Unser Rezeptvorschlag für die Zubereitung von 8 Käse-Tortillas, also Quesadillas. Liebevoll zubereitete gefüllte Tacos passen zu Guacamole, Dips, Salsa und Schmand. Verdopple einfach die Rezeptmenge für eine größere Gästeschar. Guten Appetit!

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Arbeitszeit

ca. 60 Minuten

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Koch-/Backzeit

ca. 60 Minuten

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Portionen

8 Käse Tortillas - Quesadillas

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Schwierigkeit

Normal

Zutatenliste

Zubereitung

Die Zutaten für die Taco-Gewürzmischung in einer Schüssel vermischen.

Für die Tortillas das Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Öl hinzufügen und zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Das Wasser hinzugeben und den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche so lange kneten, bis er weich und elastisch ist und sich eine Kugel formen lässt. Anschließend in 8  gleich große Kugeln teilen.

Die Teigkugeln mit einem bemehlten Wellholz zu dünnen, runden Tortillas (Durchmesser ca. 18 cm) ausrollen.
Nun Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Tortillas so lange in der Pfanne braten, bis der Teig Blasen schlägt und goldbraun wird. Die Tortillas wenden und anschließend warm halten.

Zwiebeln und Knoblauch sehr fein schneiden, Öl in einer Pfanne erhitzen, darin  anbraten und vom Herd nehmen. Die Bohnen abtropfen lassen, abspülen und fein pürieren. Den Mais abtropfen lassen, den Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten der Quesadillafüllung (außer dem Käse) in eine Schüssel geben und vermischen.

Eine Tortilla mit 1 – 2 EL Füllung bestreichen und mit einer Handvoll Käse bestreuen. Anschließend eine zweite Tortilla darauf legen – sobald zwei Tortillas aufeinander liegen und befüllt werden, spricht man von Quesadillas.

Die Quesadillas in die Pfanne geben und ca. 4 Minuten mit etwas Butter von jeder Seite anbraten, so lange, bis der Käse geschmolzen ist. Nach und nach alle Quesadillas braten, vierteln und mit Guacamole, Salsa und Schmand servieren.

Unsere Produkte zum Rezept

Fragen & Antworten (FAQ) zu Produkten in diesem Rezept

Mehl ist ein Getreideprodukt und hat je nach Mehl-Type eine feinere oder gröbere Konsistenz und Textur. Der Grad der Ausmahlung bestimmt den Mehltyp. Die Herstellung von Mehl erfolgt aus vielen Getreidearten, die teilweise auch in Europa heimisch sind. Gut backfähige Getreide sind Dinkel, Weichweizen, Hartweizen, Roggen, Einkorn, Emmer und Kamut. Glutenfreie Getreide sind Teff, Buchweizen, Hirse, Amaranth, Mais und Reis. Aus Dinkel, Weizen und Roggen entstehen dabei in verschiedenen Schritten durch wiederholtes Mahlen und Sieben erst Vollkornschrot, Vollkornmehl und Kleie, dann Grieß, Dunst und schließlich feines, pulverförmiges Mehl. Die glutenfreien Getreide haben keine Typenbezeichnung, diese sind entweder als Vollkornmehl oder helles Mehl und teilweise auch als Flocken erhältlich.

Welches Mehl ist nun eigentlich für was geeignet?
Weichweizenmehle und Dinkelmehle sind die idealen Allroundmehle für fast alle Gebäcke wie Brot, Brötchen, Pizza, Kuchen, Torten und Kekse. Roggenmehle hingegen eignen sich eher für rustikales Brot und dunkle Brötchen. Hartweizenmehl und Hartweizengrieß sind der Klassiker für die Herstellung von Nudeln und Pasta. Getreide wie Hafer und Gerste enthalten weniger Gluten als Dinkel oder Weizen und sind durch das schwache Klebergerüst deshalb auch weniger backfähig. Hafer enthält von Natur aus sehr wenig Klebereiweiß und wird teilweise auch völlig glutenfrei angebaut und angeboten. Ein reines Haferbrot gelingt z. B. mit Haferflocken, Sauerteig oder Joghurt. Für einen fein nussigen Geschmack kann Hafermehl in Mischbroten rund 25 % des Dinkel- oder Weizenmehls ersetzen. Auch jene Getreide, die von Natur aus glutenfrei sind, und zwar Hirse, Teff, Buchweizen, Amaranth, Mais oder Reis, können zum Brotbacken ebenfalls mit Dinkelmehl oder Weizenmehl gemischt werden. Glutenfreie Mehle eignen sich vor allem für Fladenbrote, Kuchen, Muffins oder Kekse. Aus glutenfreien Mehlen gelingen außer Flachgebäcken auch besonders aromatische Nudeln, Pfannkuchen, Quiches und Tartes.
Backzutaten sind die für ein Gebäck notwendigen Zutaten. Dazu gehören z. B. Mehl, Wasser, Hefe, Salz, Süßungsmittel, Backpulver, Kerne und Saaten, Gewürze, Schokolade, Nüsse und Trockenfrüchte. Bei der Auswahl der Zutaten empfehlen wir, auf hochwertige Inhaltsstoffe und Bio-Qualität zu achten, denn gute Backzutaten für Brot, Brötchen, Tartes, Quiche, Kuchen, Kekse und Feingebäck sind bereits die halbe Miete. Im Mühlenlädle bieten wir nur beste Backzutaten an, denn wir möchten, dass selbstgemachte Kuchen, Brote und Co. sicher gelingen. Unsere Rubrik Rezepte enthält viele Ideen fürs Backen, interessante Kochrezepte und inspiriert zum Kochen und zum Backen nicht nur von saisonalem Gebäck an Ostern, im Sommer, an Weihnachten und im tiefsten Winter.
Um ein Zusammenfallen des Käsekuchens zu verhindern, soll der Kuchen langsam im Ofen erkalten. So kann die Quarkmischung langsam abkühlen und fällt dadurch nicht zusammen.
Nein, Weizenmehl 1050 ist dunkles Mehl und kein Vollkornmehl. Weizenmehle Typ 405, 812 und 1050 sind aus dem reinen Mehlkörper ohne die Außenschichten des Korns gemahlen. Je nach Ausmahlungsgrad erfolgt dann die Einordnung der Mehltypen. Vollkornmehl besitzt keine Typenbezeichnung, denn das ganze Korn mit Schale und Keimling wird vermahlen.
Für 1 kg Brot wird ca. 1 Esslöffel Salz benötigt.
Der Unterschied zwischen Mehl und Grieß ist der Feinheitsgrad, also die Konsistenz und Textur, sowie die Verwendung. Grundsätzlich ist Grieß gröber als Mehl, mit Ausnahme von Vollkornmehl. Grieß wird für Grießbrei, süßen Auflauf und Desserts (Dinkelgrieß und Weichweizengrieß) oder für Couscous, Bulgur, Nudeln und Pasta (Hartweizengrieß) verwendet. Mehl hingegen ist die Grundzutat zum Backen von Brot, Kuchen, Feingebäck oder Keksen. Mehl und Grieß können aus vielen Getreidearten hergestellt werden, Grieß wird vor allem aus Weizen, Dinkel, Mais, Hirse und Hartweizen hergestellt, und Mehl auch aus Hafer, Roggen, Einkorn, Emmer, Buchweizen, Amaranth oder Reis. Der Ausmahlungsgrad bei der Verarbeitung des Getreides gibt dem Produkt dann seine Bezeichung. So entstehen Weizenmehl Type 405, Dinkelmehl Type 1050, Roggenvollkornmehl, Maisgrieß, Weichweizengrieß, Hartweizengrieß, Dinkelgrieß, Weizenvollwertgrieß und Dinkelvollwertgrieß.
Auf dem Weg vom Korn zum Mehl wird das Getreide mehrfach vermahlen und zwischendurch immer wieder gesiebt. So trennen sich die feinen inneren Bestandteile von den härteren äußeren Schichten. Am gröbsten ist der Schrot, gefolgt vom Vollkornmehl und Vollwertgrieß. Von Kleie über Grieß und Dunst (auch griffiges Mehl) bis zum Mehl werden die Partikel immer feiner vermahlen, bis beim hellen Mehl die pudrige Konsistenz entsteht. Grieß, Dunst und Mehl werden aus dem reinen Mehlkörper ohne die Außenschichten des Korns gemahlen. Grieß ist dabei gröber als Dunst oder Mehl, die einzelnen Grießkörner haben noch einen Durchmesser von ca. 1 mm. Die Grießpartikel selbst sind durch Eiweißstrukturen zusammengehaltene Stärkekörnchen, die etwas härter sind als der sie umgebende Mehlkörper.
Damit selbstgebackenes Brot locker und luftig wird, empfehlen wir kleberstarke Frießinger Weizenmehle oder Dinkelmehle. Denn je weniger Klebereiweiß ein Mehl enthält, desto fester wird das Brot. Auch andere Faktoren bei der Verarbeitung des Teigs haben Einfluss auf eine lockere Brotkrume. Die richtige Flüssigkeitsmenge und -Temperatur, verwende zirka 30 °C warme Flüssigkeit für den Teig. Kleberstarkes Mehl Typ 405, 550 und 630 für helle Brote, Brötchen, Kuchen, Kekse, Hefezopf und Biskuit. Mehl Typ 1050 und Vollkornmehl für dunklere Brote und Brötchen. Auch spielt die Triebstärke der Hefe und die Dauer der Teiggare eine wichtige Rolle, um eine lockere Brotkrume zu erzielen. Den Teig übrigens gut kneten, jedoch nicht zu lange. Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen und leichte Luftblasen bilden. Die Teiggare oder Teigruhe sollte ausreichend lange sein, damit sich der Teig mit Hilfe der Hefe gut entwickeln kann und sein Volumen deutlich vergrößert. Geht der Teig also nicht wie gewünscht auf, dann den Teig weitere 15 min in der warmen Küche (mindestens 23 °C) ruhen lassen. Vor allem bei Brot kann die Backtemperatur zu Beginn höher eingestellt und dann nach 5 min um zirka 10 °C reduziert werden.
Der Unterschied zwischen Mehl Typ 405 und Pizzamehl Tipo 00 ist der Stärkegehalt. Beide Mehle sind hell, denn vom Ausmahlungsgrad her ist Tipo 00 vergleichbar mit Typ 405. Pizzamehl Tipo 00 hat jedoch einen niedrigeren Stärkegehalt als Mehl Typ 405. Aufgrund des unterschiedlichen Stärkegehalts ergeben sich jeweils bestimmte Vorteile beim Backen: Der Vorteil für einen Pizzateig aus Mehl Tipo 00 ist der, dass der Pizzaboden nicht so stark aufgeht und trotzdem locker und kross wird. Der Vorteil von Mehl Typ 405 ist der, dass die Gebäcke locker und fein werden und deshalb Biskuits, Hefezopf und Weißbrote gut aufgehen und Volumen bekommen.
Mehl ist gemahlenes Getreide. Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel sowie Hirse, Teff, Einkorn, Emmer und Kamut werden in unterschiedlichen Feinheitsgraden zu Mehl gemahlen. Fein gemahlenes Mehl eignet sich für helles Gebäck und Süßes, während gröber gemahlenes, dunkles Mehl und Vollkornmehl zum Backen von kräftigen Broten und herzhaftem Gebäck geeignet ist. Auch die Pseudogetreide Amaranth, Buchweizen und Quinoa werden zu Mehl gemahlen.
Statt Spätzlemehl Weizenmehl Type 405 oder Dinkelmehl Type 405 verwenden. Für besonders knackige Spätzle empfehlen wir die Beigabe von Dunst.
Ja, Käsekuchen kann man zirka 4 Wochen einfrieren. Bitte luftdicht verschließen und Trennpapier zwischen die einzelnen Kuchenstücke legen. Auftauen am besten im Kühlschrank.
Bei der Verwendung von altem Mehl sollte man beachten, dass Mehl bei längerer Lagerung sowohl an Backqualität als auch an Feuchtigkeit verliert. Beim Verarbeiten von abgelagertem Mehl sollten deshalb rund 5% mehr Wasser sowie frisches Mehl hinzugegeben werden. Grundsätzlich ist die Haltbarkeit von Mehl von der richtigen Lagerung abhängig, diese sollte kühl und trocken sein. Dann sind Weizen-, Dinkel- und Roggenmehle sehr lange lagerbar.
Weizenmehle: Type 405 als Spätzlesmehl, für Pizza-, Strudel- und Hefeteige sowie für Knödel. T 550 für Quarkteige, Brötchen, Stollen, Weißbrot, Waffeln. T 812 für Kuchen und helle Brote. T 1050 für kräftige Brote und pikante Kuchen.
Dinkelmehle: helles Dinkelmehl, T 630 wie Weizenmehl T 405 und T 550. Dinkelmehl T 812 für helles Dinkelbrot, Mischbrot und Kuchen. Dinkelmehl T 1050 ist das klassische Mehl zum Brotbacken.
Mehl, das einen hohen Klebereiweiß-Anteil, also viel Gluten, enthält. Helle Weizen- und Dinkelmehle beispielsweise sind kleberstarke Mehle. Kleberstarke Mehle sind backstark und ideal für Gebäcke, die Volumen bekommen sollen.
Mehl lagert man richtig, wenn es trocken, dunkel und kühl unter 18°C gelagert werden kann. Wir empfehlen ausdrücklich keine Lagerung in der Küche oder im Keller, da es hier meist zu feucht ist. Bei Feuchtigkeit kann das Mehl Gerüche annehmen und zudem verderben.
Abgelaufenes Mehl kann man verwenden, sofern es die folgenden drei Kriterien erfüllt. Zum einen hilft die Geruchsprobe, denn Mehl darf nicht ranzig oder muffig riechen und damit möglicherweise gesundheitsschädlich sein. Zum anderen ist die Sichtprobe wichtig, denn Schädlinge im Mehl sind meist sofort zu erkennen. Auch spielt die Haptik und die Rieselfähigkeit eine Rolle, denn das Mehl darf nicht klumpen und soll pudrig aus der Packung fließen. Grundsätzlich ist die Haltbarkeit von Mehl von der richtigen Lagerung abhängig. Beispielsweise sind Weizen- und Dinkelmehle bei kühler und vor allem trockener Lagerung sehr lange haltbar. Trotzdem ist wichtig zu beachten, dass Mehl bei längerer Lagerung an Feuchtigkeit verliert. TIPP: Beim Verarbeiten von abgelagertem Mehl deshalb bis zu 5% mehr Wasser hinzugeben.
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